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22. August - 18. September 2015

Geschlossene Gesellschaft

von Jean-Paul Sartre

Der Journalist Garcin und zwei Frauen, die reiche Estelle und die Postangestellte Inés, werden von einem geheimnisvollen Kellner in einen fensterlosen Raum gebracht. Dort brennt immer Licht, gibt es keinen Schlaf und der Weg nach draussen ist zunächst versperrt. Hier wird ihre Gesellschaft kein Ende finden. Alle drei berichten von ihrem angeblich guten Lebenswandel. Schonungslose Verhöre decken nach kürzester Zeit die wahren Gründe ihrer Verdammnis auf. Alle haben auf unterschiedliche Weise das Leben anderer Menschen zerstört. Schnell befindet sich das Trio infernal in einem verbalen Schlagabtausch. Jeder buhlt um die Anerkennung und Liebe des einen, und verletzt dadurch den anderen. Es gibt keinen Ausweg, nicht einmal den Tod.

Sartres Erfolgsstück «Geschlossene Gesellschaft» war in der Spielzeit 1998/99 an unserem Theater zu sehen. Es ist das erste in der Reihe von vier ausgesuchten Stücken, das wir zu unserer 20. Spielzeit erneut auf die Bühne bringen.